In den letzten Jahrhunderten hat die aus
Feldbausteinen flach gedeckte Dorfkirche mit eingezogenem Chor und Westquerturm immer mehr
ihrer spätromanischen Bestandteile verloren. Im Jahre 1738/39 und ebenfalls 1877 wurde
sie restauriert, nachdem im 16. Jahrhundert der Chor eine halbkreisförmige Erweiterung
erhielt. An der Südwand finden Sie die verglaste Patronatsanlage, die Hufeisenempore, aus
dem 18.Jahrhundert stammt der Kanzelaltar mit seitlichen Durchgängen.
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Interessante Bücher:
Die "Strasse der Romanik" von Margit Boeckh und Sebastian Kaps