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(1121)

Kloster Huysburg liegt auf
dem Rücken des sich nördlich von Halberstadt erstreckenden Huywald, das
Kloster wird auch heute noch von einem kleinem Konvent von Benediktinern
bewohnt. Gegründet wurde es 1084 durch Bischof Burkhard II., zu der
Zeit begann auch der Bau. Nach einem Brand 1552
geriet das Kloster stark in Mitleidenschaft, die 1121 geweihte
Klosterkirche St. Maria blieb unbeschädigt. 1804 wurde das Kloster vom
preußischem König aufgehoben, 1823 übertrug man Huysburg General von dem
Knesebeck, der teilweise Klostergebäude beseitigte. Nach dem
Zweiten Weltkrieg wurde ein Priesterseminar eingerichtet, es fanden fanden viele
kirchliche Treffen statt. 1993 erwarb der Bischof von Magdeburg Teile der
Huysburg vom Vorbesitzer zurück, 1994 begann die Neugestaltung und
Restauration, nachdem in den Vorjahren bereits die Kirche statisch
gesichert wurde. Heute leben im Nordflügel des romanischen Klostergebäudes
ca. 15 Mönche.
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