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St. Stephanus
(1239)

Kirchliche Bauten entstanden an der
heutigen Stelle des Dom wahrscheinlich schon im 9. Jahrhundert. 965 war der 859 geweihte
karolongische Dom eingestürzt, sein Nachfolgebau brannte aus und wurde 1179 restauriert.
Es entstand eine gotische Kathedrale von ausgeglichener Schönheit. In 250-jähriger
Bauzeit wurde eine kreuzförmige Basilika mit Chorumgang und Scheitelkapelle gebaut, die
Weihe fand 1491 statt. Im zweiten Weltkrieg erlitt der Dom erhebliche Schäden an der
Bausubstanz, erst nach Jahren der Instandsetzung konnte er der Öffentlichkeit wieder
zugänglich gemacht werden. Der im Kapitelsaal und im Remter aufbewahrte Domschatz gehört
zu den kostbarsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst. Bis ins 10. Jahrhundert zurück
reicht die Sammlung liturgischer Gewänder, den romanischen Bildteppichen oder der
byzantinischen Weihbrotschale.
Die Orgel im Dom
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Mo bis Fr,
10.00 bis 17.00 Uhr, Sa, 10.00 bis 16.00 Uhr, Sonn- und Feiertage, 11.30 bis
17.30 Uhr (Mai bis Oktober), 11.00 bis 16.00 Uhr (November bis April) |
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Domschatz: November bis März, Di bis So, 11.30 und 14.30 Uhr,
Sa und So zusätzlich 13.00 Uhr, April bis Oktober, Di bis Fr, 10.00, 11.30,
14.00 und 15.30 Uhr, Sa, 10.00, 12.00, 14.00 Uhr, So, 11.30 und 14.00 Uhr |