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Vier
von den Steinbruchseen können auch zum
Tauchen genutzt werden. |
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Als erstes
möchten wir Herrn Dr. med. Ralph Floegel
für die Zurverfügungstellung der Tauchbilder und seines Tauchlogbuches
danken. |
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Oben auf
den Bildern sehen Sie den herrlichen Unterwasserwald im Blauen See und
im Steinbruchsee. Meist sind in den Steinbruchseen, die um die 25 m tief
sind, Sichtweiten zwischen drei und acht Metern. In vielen finden sich
Überreste des Steinbruchabbaus, wie altes Gehölz, Schienenstränge und |
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verrostete
Loren, die nach der Schließung der Steinbrüche hier verblieben. Mit den
Jahren füllten sich diese Steinbrüche mit Wasser, die diese
"vergessenen" Sachen umspülten und heute dem Taucher ein Hauch der alten
Steinbruchsgeschichte aufzeigen. |
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Oben
auf dem Bild sehen Sie eine alte Eisenlore, solche wurde zum Abtransport
des Abraums und des Sandes verwendet. Unten ist eine gut erhaltene
Holzlore erkennbar, mit dieser wurden die Quarzitgesteine aus dem Bruch
abtransportiert, das Bild wurde im Plattensee aufgenommen. Auch die
alten Pumpenhäuser sind zum Teil noch sehr gut erhalten, |
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wie unten
zu sehen ist, selbst die Dachbalken sind noch in einem guten Zustand,
trotz der Jahrzehnte unter Wasser. Erhalten sind auch die großen
Pumpenantriebsräder (ca. 2 m Durchmesser). Zu finden sind solche
Pumpenhäuser im Plattensee und im Grünen Waldsee.
Wenn Sie ein wenig über die Geschichte der
Steinbrüche und der Kleinbahn Gommern Pretzien erfahren wollen, klicken
Sie
hier. |
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Weitere
Informationen über das Tauchen finden Sie unter:
http://www.tauchsportservice.de/ |